{"id":734,"date":"2023-06-04T16:56:17","date_gmt":"2023-06-04T14:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iot-embedded.de\/iot-2023\/?p=734"},"modified":"2023-06-04T16:56:18","modified_gmt":"2023-06-04T14:56:18","slug":"marktanalyse-smarte-raumtemperaturtechnologien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iot-embedded.de\/iot-2023\/2023\/06\/04\/marktanalyse-smarte-raumtemperaturtechnologien\/","title":{"rendered":"Marktanalyse: Smarte Raumtemperaturtechnologien"},"content":{"rendered":"\n<p>Durch den starken Anstieg der Energiekosten ist die Nachfrage nach smarten Raumtemperaturtechnologien in den letzten Jahren deutlich gestiegen. In dieser Marktanalyse werden bereits bestehende Produkte in diesem Bereich aufgezeigt. Eine L\u00f6sung, die einen hohen Marktanteil hat, ist Google Nest. Das bekannteste Produkt ist das &#8222;Nest Learning Thermostat&#8220;. Diese L\u00f6sung passt sich optimal an die Bed\u00fcrfnisse der Anwender an und lernt im Laufe der Zeit, wie das Raumklima zur Energieeffizienz kontrolliert und Kosten eingespart werden k\u00f6nnen. Bedient wird das Thermostat \u00fcber eine Smartphone-App oder \u00fcber den Sprachassistenten von Google. Auch Siemens bietet mit &#8222;Siemens Home Connect&#8220; eine smarte Heizungssteuerung an. Die intelligente Heizungssteuerung von Siemens verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche intelligente Funktionen. Eine davon ist die Einbindung von Wettervorhersagen. Die App kann Wetterprognosen abrufen und basierend darauf die Heizung automatisch einstellen. Wenn zum Beispiel ein besonders k\u00fchler Tag vorhergesagt wird, kann die Heizung im Voraus eingeschaltet werden, um sicherzustellen, dass das Haus bei der R\u00fcckkehr der Benutzer angenehm warm ist. Das Produkt kann mit Sensoren gekoppelt werden, die die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in verschiedenen R\u00e4umen \u00fcberwachen. Basierend auf diesen Daten kann die Heizung automatisch die richtige Temperatur in jedem Raum einstellen, um den Komfort zu maximieren und gleichzeitig Energieverschwendung zu vermeiden. Zus\u00e4tzlich werden Statistiken erstellt, um den Energieverbrauch zu \u00fcberpr\u00fcfen. Um zu wissen, wann geheizt werden soll, verfolgen die Hersteller verschiedene Ans\u00e4tze. Das Unternehmen Ecobee nutzt beispielsweise Sensoren, die erkennen, ob sich Personen im Raum befinden. Honeywell und Tado setzen auf Geofencing. Dabei wird erm\u00f6glicht, dass die Heizung automatisch aktiviert wird, wenn der Benutzer einen definierten Bereich um sein Zuhause betritt, und sich ausschaltet, wenn er diesen Bereich verl\u00e4sst. Daf\u00fcr werden Technologien wie GPS, Mobilfunk und WLAN genutzt. Unsere L\u00f6sung soll auf die Raumnutzung in Rapla zugreifen k\u00f6nnen, um intelligent die Vorlesungsr\u00e4ume zu beheizen. Manche smarte Raumtemperaturl\u00f6sungen k\u00f6nnen auch auf Raumnutzungspl\u00e4ne oder Zeitpl\u00e4ne zugreifen. Diese Funktion ist beispielsweise in Hotels \u00fcblich, um Energiekosten einzusparen. Nach der Recherche kommen wir zu folgendem Schluss: Der Markt f\u00fcr smarte Raumtemperaturtechnologien hat viel Potenzial und w\u00e4chst stetig. Ebenfalls ist denkbar, dass diese Systeme zur Einsparung von CO2 staatlich subventioniert werden k\u00f6nnten. Auch die wachsende Sensibilisierung f\u00fcr die Folgen des Klimawandels macht den Markt attraktiv. Dennoch gibt es auch einige Markteintrittsbarrieren. Beispielsweise wird umfangreiches technisches Know-how in den Bereichen Sensorik, drahtlose Kommunikation, Softwareentwicklung und Energiemanagement ben\u00f6tigt. Mit Google, Siemens, Bosch usw. sind auch bereits sehr starke Konkurrenten auf dem Markt. Eine weitere wichtige \u00dcberlegung ist die Auswahl des Vertriebskanals und der Preisgestaltung. Interessant ist hierbei das Modell mit dem Namen &#8222;Pay-as-you-safe&#8220;, welches Siemens nutzt. Dabei \u00fcbernimmt Siemens h\u00e4ufig die Investitionskosten f\u00fcr die Unternehmen und verdient erst dann, wenn der Kunde tats\u00e4chlich Energieeinsparungen erzielen kann. Positiv dabei ist, dass der Kunde keine hohen Investitionen t\u00e4tigen muss, um ihre Geb\u00e4ude mit smarten Technologien auszustatten. Siemens hingegen hat bei Energieeinsparungen einen regelm\u00e4\u00dfigen Cashflow. F\u00fcr kleinere Unternehmen ist dieses Konzept jedoch schwer umsetzbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den starken Anstieg der Energiekosten ist die Nachfrage nach smarten Raumtemperaturtechnologien in den letzten Jahren deutlich gestiegen. In dieser Marktanalyse werden bereits bestehende Produkte in diesem Bereich aufgezeigt. Eine L\u00f6sung, die einen hohen Marktanteil hat, ist Google Nest. 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