Jetzt wo unser Projekt Gestalt angenommen hat, gilt es mögliche Use-Cases zu bestimmen und uns konkretere Gedanken zu unserer Zielgruppe zu machen. Wer unsere potenziellen Kunden nun sind und wie wir unser Geschäftsmodell darauf ausgerichtet haben, erklären wir in diesem Beitrag.

Ziel, Zielgruppe, Silhouetten, Gruppe, Menschen

Unsere Zielgruppe teilt sich in zwei Bereiche auf:

  • private Haushalte
  • öffentlicher Bereich

Im privaten Bereich konzentrieren wir uns auf Personen die viel Zeit zu Hause verbringen. Dies können Familien mit Kleinkindern sein oder Senioren. Doch besonders wollen wir diejenigen ansprechen die von zu Hause aus arbeiten. Da gerade beim konzentrierten Arbeiten das Lüften untergeht, dabei benötigt unser Gehirn den Sauerstoff dringend. Für private Haushalte ist es zudem interessant, dass sie dadurch einer Schimmelbildung entgegenwirken können. Denn keiner möchte gesundheitsschädigenden Schimmel an den Wänden.

Der zweite Bereich richtet sich an öffentlich zugängliche Gebäude bzw. Räumlichkeiten. Dabei wollen wir uns gezielt an Schulen und Bibliotheken richten. Im Prinzip an die Orte wo viel gedacht wird. Ins besondere in Schulen ist häufig ein fehlerhaftes Lüften anzutreffen. Es wird entweder zu wenig und zu selten gelüftet, oder viel zu viel. Im einem Extrem bekommen die Schüler und Lehrer Kopfschmerzen, die zum Lernerfolg nicht gerade beitragen, oder sie frieren und können sich deshalb kaum konzentrieren. Hier kann unser Ansatz Abhilfe schaffen. Dabei wäre eine Erweiterung eines automatischen Öffnens der Fester besonders interessant, so kann die Benachrichtigung zum Lüften auch nicht mehr übersehen werden.

Jedoch ist dieser simple Hinweis zunächst ein guter erster Ansatz bis diese Erweiterungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Ähnlich sieht es auch in Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden aus. Ebenfalls interessant ist bei Räumen wo sich viele Personen tummeln, dass durch das richtige, regelmäßige Lüften auch die Virenkonzentration geringgehalten werden kann.

Aufgrund unserer breiten Zielgruppe, die sich nicht klar segmentieren lässt, wählten wir für unsere Anwendung das Add-On-Prinzip. Dank der unterschiedlichen Kundenanforderungen reicht es nicht aus, unser Produkt lediglich in einzelne Stufen oder Varianten zu gliedern, da vielen Kunden dadurch kein für sie optimal geeignetes Produkt erhalten würde. Deshalb wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten die Kernfunktionen der Basis-App, durch Add-ons selbst zu erweitern, bis für sie persönlich der optimale Nutzen erzielt wird.

Unsere Zielgruppe

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