In unserem letzten Blogbeitrag hat uns Noah über die Zukunftsaussichten und Weiterentwicklungsmöglichkeiten unseres Smart Drive Devices großflächig informiert. In diesem etwas kleineren Blogbeitrag möchte ich unsere Use Cases konkretisieren. Wir finden, dass sich dieser Zeitpunkt super dafür eignet, da wir nun die notwendige Erfahrung mit unserem Produkt sammeln konnten. Fangen wir an mit unserer ersten Zielgruppe: Die Fahrschulen

Fahrschultool

Am Anfang haben wir darüber diskutiert, dass unser Device während der Fahrstunde eingesetzt werden könnte, um den Fahrschülern anschließend Feedback zum Fahrverhalten zu geben. Diese Meinung haben wir immer noch, haben sie jedoch weitergesponnen:

Zum Anfang der Fahrschulzeit erhält der Fahrschüler neben der Theorie-App zum Lernen das Smart Drive Device für private Übungseinheiten, z.B. auf den Verkehrsübungsplatz oder Privatgelände. Hierdurch erhält der Fahrschüler wertvolles Feedback über sein Fahrverhalten, auch wenn der Fahrschullehrer nicht da ist. Das Device wird trotzdem auch während den Fahrstunden angewendet

Dies lässt sich, wenn unsere Weiterentwicklungen implementiert wurden sind, auch für Schüler, die den Motorradführerschein erwerben wollen, anwenden. Hier wäre das Feedback zur Rotation besonders gefragt.

Versicherungstool

Versicherungen können unser Tool nutzen, um gefährliches Fahrverhalten der Versicherungsnehmer zu identifizieren. Autofahrer, die ein gefährliches Fahrverhalten aufweisen müssen mehr bezahlen. Im Umkehrschluss zahlen Autofahrer mit einem sicheren Fahrverhalten weniger. Falls es zu Unfällen kommen sollte, könnte unser Tool mit Aufschluss darüber geben, ob der Versicherungsnehmer (Teil-)Schuld hat oder nicht. Hierfür wäre die geplante Ortsangabe in der Weiterentwicklung ein sehr wertvolles Feature.

Smart Drive – Use Cases
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